Destination Management Company (DMC) Kolumbien

Incoming-Agentur Quimbaya Latin America

Das Leben in Kolumbien ist bunt - nicht nur die atemberaubende Flora und Fauna. Auch die Bevölkerung ist eine bunte Mischung verschiedenster Ethnien. Kolumbien ist als Reiseland ursprünglich, natürlich und unverbraucht, wurde allerdings bislang als solches vernachlässigt. Die Sicherheitslage kann mittlerweile mit der in anderen lateinamerikanischen Metropolen gleichgesetzt werden. Wer sich von den Farben und der Lebensfreude der Einwohner berauschen lassen möchte, der sollte die Örtchen und Städte an der Karibikküste Kolumbiens wie zum Beispiel das bezaubernde Cartagena de Indias besuchen. Bogotá ist immer eine Reise wert, als modernes und kulturelles Zentrum Kolumbiens. Moderne Städte mit Wolkenkratzern und Nachtleben, wunderschöne karibische Strände (wie Santa Marta), verträumte Haciendas und Kaffeeplantagen, Dschungelspaziergänge durch das Amazonas-Gebiet, geschichtsträchtige Kolonialstädte und Ruinen... Sie ahnen es: Kolumbien ist ein Paradies! Vielleicht wird es auch Ihr neues Lieblingsland?

Unsere Partner-DMC Kolumbien, Quimbaya Latin America, eröffnete bereits 1987 ihr erstes Incoming-Büro in Bogotá. Schon der Name klingt nach Sonne, Wildnis und alten Kulturen – tatsächlich benannt nach einem antiken Stamm, der die kolumbianischen Kaffeeanbau-Regionen bevölkerte und für seine detaillierten Goldschmiedearbeiten berühmt ist. Die Liebe zum Detail spüren Sie auch bei Quimbaya Latin America, die sich mit ihren Expertenteams vor Ort um all ihre Belange rund um Lateinamerika-Reisen kümmern. Mit 25 Jahren Erfahrung in 10 Ländern in Südamerika und Mittelamerika können Sie sich bei dieser Incoming-Agentur / DMC auf echte Expertise verlassen, Multi-Destinationsprogramme sind problemlos möglich. Hier erhalten Sie für alle 10 Destinationen alles aus einer Hand!

Währung

Peso (COP); Währungsumrechner

Zeit

MEZ -6

Anreise

ab Zentraleuropa ca.11,5 Flugstunden

Das Wetter in Bogotá

Kolumbien

Die Hauptstadt des Landes, Bogotá, ist etwas ganz besonderes. Zunächst mag nicht jeder Reisende die hier deutlich zu spürende Höhe von 2000 Metern einfach wegstecken, doch sie gehört zur Stadt dazu. Und es geht noch höher: Einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt erlangt man vom Monserrate, einer der beiden an die Stadt angrenzenden, über 3000 Meter hohen Berge. Sehenswert ist in der Stadt das Fernando-Botero-Museum, das dem gleichnamigen Maler gewidmet wurde. Seine Werke sind hier in voller Pracht zu sehen, aber auch zahlreiche Skulpturen oder Bilder anderer weltberühmter Künstler, wie Picasso, kann man hier bewundern. Aber auch das detailgetreu restaurierte Kolonialviertel Candelaria, in dem sich lange Zeit der südamerikanische Nationalheld Simón Bolivar aufhielt.

Etwas weiter nördlich liegt die Stadt Zipaquirá. Hier gibt eine der größten Touristenattraktionen Kolumbiens: die Salzkathedrale von Zipaquirá. Bis zu 180 Meter unter der Erdoberfläche, tief im Hügel Zipa liegt das beeindruckende Bauwerk. Der Hügel ist das größte natürliche Salzdepot der Welt, dementsprechend spielt das Mineral in der Region eine essentielle Rolle. Das Original stand kurz vor dem Einstürzen, daher wurden 250 Tausend Tonnen Salz aus dem Bergwerk geschafft, um die Kathedrale in der Stadt exakt zu rekonstruieren und auch weiterhin Interessierten die Gelegenheit zu geben, dieses mächtige und außergewöhnliche Monument zu erleben.

Kolumbiens Perle der Karibik ist Cartagena de Indias. Durch die für den Handel günstige Lage war hier der Ausgangspunkt, um Gold, Silber und Edelsteine in die ganze Welt zu verschiffen. Seit 1984 gehört die Stadt zum UNESCO-Weltkulturerbe – und das auch zurecht! Sie wird als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas bezeichnet und jeder Besucher spürt hier sofort das spezielle Flair aus bunten Farben, Romantik, der südamerikanischen Lebensfreude in Kombination mit einzigartigem Karibikfeeling. In der Altstadt gibt es eine Vielzahl prächtiger Bauwerke und geschichtsträchtiger Orte, wie der Plaza de las Coches, der Platz, der einst der größte Sklavenmarkt des Kontinents war.